über Celtic Cowboys

 
Die Celtic Cowboys
sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft.
Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen.
Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock ´n´ Roll.
Das passt nicht zusammen? Von wegen!
Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergesslichen Erlebnis werden und der Charme der fünf norddeutschen Cowboys begeistert dazu das Publikum in ganz Deutschland.

Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer CD „A Simple Life“ den ersten Preis für das beste Country-Album.
Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger 2012 und erneut 2014 in die Herzen der Jury sang und zudem auch den dritten Platz in der Kategorie „bester Song“ mit seiner „Sweet Suzie“ eroberte.

2015 bekamen die Celtic Cowboys die Silbermedaille beim OXMOX Bandcontest und wurden damit als zweitbeste Band Hamburgs ausgezeichnet.

2018 erhielten die Celtic Cowboys, wieder von der Deutschen Rock & Pop-Stiftung, drei Preise für ihr aktuelles Album Qualified Celtic Cowboys.

Im vergangenen Jahr gab es einige personelle Veränderungen innerhalb der Band.
Zwei altgediente Cowboys ritten in eine andere Richtung davon, ein Jungspund trat der Gang neu bei und versprach, sein Bestes zu geben und die Lücke bei den Celtic Cowboys zu füllen.
Das wird eine neue Erfahrung und neue Perspektiven eröffnen sich für die älteste Boyband Deutschlands.

Und mit diesem Ansporn gehen
Deputy Dirk (Gitarre, Dobro, Gesang),
der Flanger Ranger (Gitarre, Gesang),
Rising Bow (Fiddle, Tenorbanjo) und
Brian McMarnoch vom Clan der Innes (Kontrabass) nunmehr mit
Fridtjof Schulze (Schlagzeug, Klavier) beschwingt weiter auf Tour.

Wer ebenfalls den Ritt in den Sonnenuntergang genießen möchte, darf sich das aktuelle Programm der Celtic Cowboys nicht entgehen lassen, denn die Jungs beweisen nicht nur, dass sie ihre Instrumente bestens beherrschen, sondern verleihen mit ihren abwechslungsreichen Arrangements auch den Klassikern beider Atlantikküsten ein neues Gewand.

Die fünf Reiter der guten Laune passen sich sowohl der musikalischen Entwicklung der letzten Jahrhunderte an, in denen sich die europäische Musiklandschaft und Musik Made in USA wechselseitig beeinflussten, und überzeugen darüber hinaus durch ihre innovativen Kombinationen der Genres.
So verschmelzen die Celtic Cowboys Songs der Prärie und der Route 66 mit den traditionellen Melodien der grünen Insel und vereinen alte Weisen Irlands mit den Klassikern der Westernszene.
Seit Neuestem gesellen sich auch eigene Songs mit deutschen Texten hinzu.

Mit ihrer aktuellen CD „Qualified Celtic Cowboys“ beweisen die Musiker nicht nur ihre insgesamt über 150 Jahre geballte Bühnenerfahrung, sondern auch ihre Fähigkeiten als kreative Singer und Songwriter, denn die meisten Stücke stammen aus eigener Feder, und alle bleiben dem frischen Stil der Celtic Cowboys treu.